Von Shiraz bis Sero
Quer durch die Berge.
Von hier aus will Charlie wieder aus eigener Kraft weiterkommen. Wir besuchen wir noch Persepolis, die Hauptstadt des Persischen Reiches, gemeinsam, dinnieren in einem edlen Resti (thanks, Charlie!!!) leider ohne Shiraz (Alkohol-Verbot im Iran) und verabschieden uns am naechsten Morgen von Charlie.
Nach dem kleinen Stop in Shiraz, nehmen wir die Route durch das Zagros-Gebirge bis nach Esfahan. Die Temperaturen sinken drastisch, vorallem wenn die Sonne weg ist. Die Strasse ist gut, es hat jedoch viel Verkehr, wo wollen die denn alle hin? Unterwegs werden ueberall am Strassenrand Lastwagenschlauche verkauft, welche aufs dach gebunden werden, oder einfach durch das Fenster festgehalten (da friert man sich die Pfoten ab)
Aber fuer was braucht man den Schlauch? Als die ersten Schneehaenge auftauchen, geht uns das Licht auf!! Alle rutschen voellig uebermutig die Piste runter, nebenbei gibt es natuerlich noch Picknick, Iranis live!!!
Die zwei Campingnaechte verbringen wir zwischen 2000-2500m und haben Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. In Esfahan ist es dann wieder angenehm warm. Wir besuchen nochmals den Imamsquare und zur Feier des Tages (Zurueck auf der gestarteten Route) goennen wir uns ein Fesenjun (Huenchen an einer Erdnussauce), lecker : )
Von Esfahan aus schlagen wir aber einen anderen Weg ein, nicht auf der Autobahn richtung Theran, sondern wieder quer durch die Berge nach Orumyeh und ueber den suedlichen Grenzuebergang in die Tuerkei. Nach dem Motto: "Den gleichen Weg zweimal fahren ist langweilig!!" Als wir am Morgen auf der Tankstelle erwachen, ist unser Timur im Winterkleid! Ca. 15cm Schnee ist gefallen, dass hatten wir noch nie!
Weniger schoen ist, das sich unser Sibirisches Problem wiederholt: Keine Heizung, da Kuehlwasser eingefroren, ach nooeee.... Diesmal bin ich aber selber Schuld, habe ich doch nach dem Tausch der Wasserpumpe den Gefrierschutz nicht richtiggestellt. Bei der naechsten Werkstatt holen wir das nach. Die Jungs sind wiedermal supernett, nach gemeinsamer Arbeit gibt es noch ein frisches Brot mit auf den Weg.
Wir kommen vorbei am Lake Orumye, wo wir vo ca. eineinhalb jahren festgesessen sind. Diesmal haben wir leider keine Zeit fuer solche Spaesse.
Dann geht es richtung Grenze, wo wir, wie erwartet keinen Diesel mehr kriegen. (vielleicht 15 liter mehr haetten noch in den Tank gepasst) Haben aber vorgaengig zugeschlagen, hehehe!!
Fazit:
Einmal mehr war der Iran sehr interessant zum Reisen. Die Ruepelhaften Polizisten zu beginn, haben aber schon einwenig das Bild getruebt.
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Von hier aus will Charlie wieder aus eigener Kraft weiterkommen. Wir besuchen wir noch Persepolis, die Hauptstadt des Persischen Reiches, gemeinsam, dinnieren in einem edlen Resti (thanks, Charlie!!!) leider ohne Shiraz (Alkohol-Verbot im Iran) und verabschieden uns am naechsten Morgen von Charlie.
Nach dem kleinen Stop in Shiraz, nehmen wir die Route durch das Zagros-Gebirge bis nach Esfahan. Die Temperaturen sinken drastisch, vorallem wenn die Sonne weg ist. Die Strasse ist gut, es hat jedoch viel Verkehr, wo wollen die denn alle hin? Unterwegs werden ueberall am Strassenrand Lastwagenschlauche verkauft, welche aufs dach gebunden werden, oder einfach durch das Fenster festgehalten (da friert man sich die Pfoten ab)
Aber fuer was braucht man den Schlauch? Als die ersten Schneehaenge auftauchen, geht uns das Licht auf!! Alle rutschen voellig uebermutig die Piste runter, nebenbei gibt es natuerlich noch Picknick, Iranis live!!!
Die zwei Campingnaechte verbringen wir zwischen 2000-2500m und haben Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. In Esfahan ist es dann wieder angenehm warm. Wir besuchen nochmals den Imamsquare und zur Feier des Tages (Zurueck auf der gestarteten Route) goennen wir uns ein Fesenjun (Huenchen an einer Erdnussauce), lecker : )
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| Persepolis | Winterfreuden | Esfahaaan! |
Von Esfahan aus schlagen wir aber einen anderen Weg ein, nicht auf der Autobahn richtung Theran, sondern wieder quer durch die Berge nach Orumyeh und ueber den suedlichen Grenzuebergang in die Tuerkei. Nach dem Motto: "Den gleichen Weg zweimal fahren ist langweilig!!" Als wir am Morgen auf der Tankstelle erwachen, ist unser Timur im Winterkleid! Ca. 15cm Schnee ist gefallen, dass hatten wir noch nie!
Weniger schoen ist, das sich unser Sibirisches Problem wiederholt: Keine Heizung, da Kuehlwasser eingefroren, ach nooeee.... Diesmal bin ich aber selber Schuld, habe ich doch nach dem Tausch der Wasserpumpe den Gefrierschutz nicht richtiggestellt. Bei der naechsten Werkstatt holen wir das nach. Die Jungs sind wiedermal supernett, nach gemeinsamer Arbeit gibt es noch ein frisches Brot mit auf den Weg.
Wir kommen vorbei am Lake Orumye, wo wir vo ca. eineinhalb jahren festgesessen sind. Diesmal haben wir leider keine Zeit fuer solche Spaesse.
Dann geht es richtung Grenze, wo wir, wie erwartet keinen Diesel mehr kriegen. (vielleicht 15 liter mehr haetten noch in den Tank gepasst) Haben aber vorgaengig zugeschlagen, hehehe!!
Fazit:
Einmal mehr war der Iran sehr interessant zum Reisen. Die Ruepelhaften Polizisten zu beginn, haben aber schon einwenig das Bild getruebt.
| Veröffentlicht am: 16:37:24 04.02.2010 |
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